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Vom Dach bis in den Keller

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VWI-Projektleiterin Juliane Flohr beim Besuch der Baustelle mit Praktikantin Carmen Sroweleit (Foto: VWI)

VWI unterstützt nicht nur mit dem eigenen Wohnungsneubauprogramm die städtische Wohnbauoffensive, sondern investiert jährlich auch gut 20 Millionen Euro in die Instandhaltung und Modernisierung seiner Bestandsimmobilien.

„Neben den wichtigen Neubauprojekten, die wir derzeit planen und realisieren, ist uns die kontinuierliche Modernisierung des eigenen Wohnungsbestands und damit die Verbesserung der Wohnqualität unserer Mieterinnen und Mieter sehr wichtig“, betont Ulrich Sörgel, Leiter Wohnimmobilien bei VWI.

Derzeit wird das Mehrfamilienhaus Rabenbergstraße 73–77 saniert. Das Haus bekommt einen frischen Fassadenanstrich, die Kellerwände werden neu isoliert. Fenster und Fensterelemente werden erneuert. Die Hauseingangsbereiche erhalten zudem moderne Haustüren und eine komplett neue Briefkasten- und Klingelanlage. Außerdem werden Balkone vergrößert und Außenanlagen, insbesondere Zuwegungen, modernisiert, um barrierearme und komfortable Hauseingänge zu schaffen.

„Unsere Modernisierungsmaßnahmen sorgen für mehr Komfort und steigern gleichzeitig die Werterhaltung unserer Immobilien. Die Fertigstellung der Gebäudemaßnahmen ist für Ende des Jahres vorgesehen. Anfang 2020 sind dann die Arbeiten an den Außenanlagen abgeschlossen“, zieht VWI-Projektleiterin Juliane Flohr beim Besuch der Baustelle mit Praktikantin Carmen Sroweleit ihre Zwischenbilanz.

Modernisierung 2020

Im nächsten Jahr werden weitere VWI-Gebäude modernisiert. Unter anderem in Fallersleben, Detmerode und der Innenstadt. Bei der Auswahl der Objekte sind der Gesamtzustand der Gebäude sowie die Ausstattung, Lage und derzeitige Nachfrage entscheidend.

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